Willkommen im Spreewald - „Venedig Brandenburgs“ und über DIE Gurke („Jurke berlinerisch“) aus dem Spreewald und vieles mehr …

Die Spreewälder Gurke ist nicht nur eine „Ostlegende“, sie geniesst mittlerweile weltweiten Ruf durch erstklassige Qualität und schmackhafte Vielfalten . In alten DDR-Zeiten war die Gurke aus dem schönen Spreewald begehrt aber weit vor dieser Zeit begann ihr siegreicher Vormarsch. Ursprünglich wurde die Gurke von  niederländischen Tuchfabrikanten  Anfang des 16. Jahrhunderts als Gurkensamen mitgebracht, man bemerkte schnell das der fruchtbare Boden schnelle Erträge hergab. Die Holländer legten die Gurken ein um gute Erträge haltbarer zu machen. Der Gurkenverkauf nahm Fahrt auf mit guter Geschwindigkeit. Die Spreewaldgurke kam sehr gut an bei den Deutschen. Wegen der optimalen Transportmöglichkeiten auf der Spree erlangte die Gurke aus dem Spreewald eine schnelle Beliebtheit in der nur 100 Kilometer entfernten Handelsmetropole Berlin. In Berlin wurde die Spreewälder Gurke („Jurke berlinerisch“)  schon bald ein „kleiner“ Star und bis heute ist daran nüscht zu rütteln. Echte Spreewaldgurken bestellen sogar Freunde von uns in Australien und Montana USA, die Spreewälder „Jurke“ is beliebt, kannste ooch globen. Icke selber esse jeden Tach ne Jurke, dann is allet Knorke …


Willkommen im Naturparadies Spreewald
Zwar bezeichnen manche dieses Naturerbe als „Venedig Brandenburgs“, doch im Focus der Kamera beweist es sich, dass – im Gegensatz zu Venedig – vorwiegend die Natur dieses zum Träumen schöne Überbleibsel der letzten Eiszeit geschaffen hat: Es waren Bäume - Pioniergehölze wie Birke, Weide und Kiefer – die nach dem Rückzug des Eises vor etwa 10000 Jahren trotzig mit ihrem Wurzelwerk dem ständigen Wechsel der zahllosen Arme der Urspree mit ihren Verlandungen, Versandungen und immer wieder neu erschaffenen Flussarmen Einhalt geboten und die Hauptwasserläufe in solidere Betten zwangen. Erlenwälder wählten sich die häufig überfluteten Niederungen zur Heimat, und als die Natur im Laufe der Zeit die Voraussetzungen dafür schuf, folgten ihnen Eichen und Buchen. Spät, erst in der Bronzezeit, erlaubten längere Trockenperioden menschliche Eingriffe in die Abläufe des Naturgeschehens mit Waldrodungen und Ackerbau für mehrere Jahrhunderte, und vielleicht zwangen die Unbilden einer Klimaveränderung die frühen Ackerbauer zu ihrem unerklärlichen Rückzug. Nun kehrte der Wald zurück und bedeckte die gerodeten Flächen mit seinen Blätterdächern bis eine neue Kolonisation im 11. Jahrhundert Menschen und ihr Wirken in die Auen des Spreewaldes zurückbrachte. Wie ein Reich von Feen und Elben, mit pittoresken kleinen Häusern und Weilern, wie von Malerhand dazwischen getupft, zeigen sich die Spreewaldauen heute, einer urtümlichen Parklandschaft gleich, deren Geheimnisse sich oft nur der liebevollen, aufmerksamen Betrachtung des Naturfreundes erschließen, festgehalten und gebannt in den glücklichen Momenten einzigartiger Fotografien mit dem Spiel von Licht,
Schatten und Farben in den Tages- und Jahreszeiten.
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Welcome to the Spreewald region's most beautiful spots!
Although some people refer to this unique landscape, a last relic from the Ice Age, as "the Venice of Brandenburg", a look through the camera lens proves that this amazingly beautiful region – despite the main feature it shares with Venice, waterways – has largely been shaped by nature, rather than mankind: around 10,000 years ago, after the ice had started to melt, it was the trees – primary species such as birch, willow and pine – that defiantly withstood the aggradation left by the countless arms of the river that was later to become the Spree. In the beginning, it constantly changed course and formed new creeks everywhere, until the trees forced the bodies of flowing water into more solid main channels. Alder woods grew in these frequently flooded lowlands, followed by oak and beech trees as soon as nature had adjusted to the conditions. It was not until much later, during the Bronze Age, that prolonged dry periods allowed humankind to interfere with nature here. Trees were cleared and the land was cultivated for several centuries. Maybe the conditions subsequently changed due to a change in climate; we don't actually know why the early farmers abandoned their efforts at some point. The trees soon reclaimed the land, re-greening the once deforested areas until renewed colonisation in the 11th century brought humankind and its activities back to the riparian forest soon to be called the Spreewald. Today, the region looks as if it were the realm of fairies and elves; picturesque little cottages and villages line its waterways, looking for all the world as if they had been painted there by a great artist. It has the aura of an unspoilt yet beautifully landscaped park, its secrets often revealed only to nature lovers who invest time and patience in careful observation, secrets now captured in a series of unique photographs that show the enchanting effects created by light, shade and the various colours at different times of the day and year.
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Spreewälder Bildergalerie in Kürze

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Spreewald

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